Beziehungen zwischen Studierenden und Studierenden mit Lehrkräften sowie technisch-administrativen Mitarbeitern müssen auf gegenseitigem Respekt unter Berücksichtigung der Würde und der Bedürfnisse der Mitarbeiter, mit denen wir interagieren, ausgerichtet sein. Diskriminierung von Personen oder Gruppen aufgrund von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung, sexueller Orientierung, Familienstand, Schwangerschaft und sexueller Orientierung ist verboten.

DoktorandInnen sind dazu verpflichtet, die Bestimmungen der Universität bezüglich der Ausübung der Forschungstätigkeit sowie und insbesondere die Universitätsrichtlinien für das Doktorandenprogramme an der Universität Trient, die Regelung des jeweiligen Doktorandenprogramms, den Ehtikkodex, die Regelung und den Ehrenkodex für Studierende der Universität Trient zu kennen. Einzuhaltende Rechte und Pflichten von DoktorandInnen sind durch die folgenden Normen geregelt:

  • für diejenigen, die im 29. Zyklus und in den folgenden Zyklen eingeschrieben sind, ab Art. 27 der Universitätsrichtlinien für das Doktorandenprogramm an der Universität Trient; 
  • für diejenigen, die im 28. Zyklus und in vorherigen Zyklen eingeschrieben sind, ab Art. 25 der Universitätsrichtlinien für das Doktorandenprogramm an der Universität Trient;
  • interne Regelungen der jeweiligen Doktorandenprogramme.

Alle Mitglieder der Universitätsgemeinschaft sind dazu verpflichtet, jede Form von Plagiat oder missbräuchlichen Ausnutzung der intellektuellen Aktivität Dritter zu vermeiden.

Forschung beruht auf Anerkennung und die korrekte Zuweisung von intellektuellen Ergebnissen. Jeder Fall von Plagiat oder missbräuchlicher Nutzung der intellektuellen Aktivität Dritter muss gemeldet werden. Bei der Abfassung und Ausarbeitung von Diplomarbeiten sowie beim Examen und Prüfungen obliegt es dem Einzelnen, diese Regeln einzuhalten und jede Form von Plagiat und unehrlichem Verhalten zu vermeiden.

DoktorandInnen, die an einem co-tutèle de thése Programm teilnehmen, verpflichten sich Studien- und Forschungstätigkeiten im Sinne des spezifischen Abkommens zu verfolgen, welcher mit der ausländischen Partneruniversität abgeschlossenen wurde.

Die von externen Einrichtungen finanzierten Stipendien, die die Durchführung einer spezifischen Forschungstätigkeit vorsehen, verpflichten die Empfänger zur Durchführung dieser Tätigkeit selbst.

Zulassung zu Folgejahren

Am Ende des Jahres bewertet der Doktoratsauschuss die Lernleistungen und Forschungstätigkeiten der DoktorandInnen. Ferner entscheidet er für die Zulassung in das folgende Jahr oder die Zulassung zur Abschlussprüfung. Eine negative Bewertung kann zum Ausschluss führen.

Versicherung

DoktorandInnen, die rechtmäßig an der Universität eingeschrieben sind, werden im Rahmen der genehmigten institutionellen Tätigkeiten in Italien oder im Ausland durch zwei Versicherungsformen versichert:

  • gegen Unfälle 
  • zivilrechtliche Haftung bei Schäden an Personen oder Sachgegenständen 

Entsprechende Dokumente werden hier in italienischer Sprache zum Herunterladen angeboten.