1962 wurde das Istituto Universitario Superiore di Scienze Sociali [Universitätsinstitut für Sozialwissenschaften] gegründet, aus dem später die Universität Trient hervorging.
Die Abschlussfeier findet zweimal im Jahr in der herrlichen Umgebung des Domplatzes von Trient statt.
Mai-Juni: Treffen, Konferenzen, Versammlungen, Veranstaltungen, Debatten, Rundtischgespräche, Aufführungen und ein breitgefächertes Unterhaltungsprogramm über vier Tage.
An einem einzigen Abend bringt uns diese alljährlich stattfindende Veranstaltung die Welt der Forschung und der ForscherInnen näher.

Die Universität hat sich an drei Standorten etabliert:

Die von den zehn Fakultäten und vier Universitätszentren angebotenen Studienmöglichkeiten bestehen aus 57 Bachelor-Studiengängen, zahlreichen Master-Studiengängen erster und zweiter Stufe (postgraduierte Professionalisierungsstudienkurse) sowie Weiterbildungskursen. Ferner werden auch eine hochspezialisierte Fachhochschule und 15 PhD-Kurse angeboten.

Geforscht wird nicht nur in den Fakultäten, sondern auch in zahlreichen Forschungs- und Studienzentren, einschließlich des Zentrums für integrierte Biologie (CIBio), des interfakultären Zentrums für Neurowissenschaften (CIMEC), des  Zentrums für Agrarwissenschaft, Lebensmitteltechnik und Umwelt (C3A) und das Zentrum für internationale Studien.

Hier haben auch führende Forschungseinrichtungen ihren Sitz, wie die Bruno Kessler Stiftung (FBK) und die Edmund Mach Stiftung (FEM). Die besonders wohlhabende und dynamische Umgebung hat Unternehmen wie Microsoft dazu gebracht, in Trient ihr eigenes Forschungszentrum in Partnerschaft mit der Universität zu gründen.